Kernbohrungen Tipps, Vorteile und Infos
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Tipps, Vorteile und Infos rund um die Kernbohrung

Eine Kernbohrung ist dazu da, um hohle Löcher in feste Materialien zu bohren – deshalb auch Hohlbohrtechnik genannt. So können Wand- und Deckendurchbrüche geschaffen werden, die zur Verlegung von Leitungssystemen genutzt werden. Bei der ausgereiften Technik des Kernbohrens wird ein zylindrischer, hohler Bohrer in das Material getrieben, ohne großen Lärm, Staubbelästigung oder beschädigende Vibrationen zu verursachen.

Kernbohren: Welche Materialien können durchbohrt werden?

Da es sich um einen diamantbesetzten Bohrer handelt, können selbst härteste Materialien durchbohrt werden. All das in sehr kurzer Zeit, denn mit einer Kernbohrung können Bohrarbeiten durch Wände und Decken zehn bis zwanzig Mal schneller durchgeführt werden, als zum Beispiel mit einem Presslufthammer. Zudem können Kernbohrungen auch als Schrägbohrung in verschiedenen Winkeln durchgeführt werden. Beton, Gestein, Asphalt, Mauern und Stahlbeton sind nur einige Materialien, die mit einer Kernbohrung durchbohrt werden können.

Wofür sind Kernbohrarbeiten notwendig?

Kernbohrungen werden durchgeführt, um Leitungssysteme für zum Beispiel Klimaanlagen, Rauchabzüge, Kamine und Heizungsrohre verlegen zu können – dies ist vor allem im Zuge von Umbau- und Sanierungsarbeiten ein wichtiges Thema.

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